P h i l o s o p h i s ch e S p r ch e

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks

( von Heinz Rühmann 1902-1994 )

Wir müssen uns mit dem Alter abfinden. Es ist die einzige Art lange zu leben

( Adenauer 1876-1967 )

Findet Worte in Bäumen, Bücherin fließenden Bächen, Gutes überall

( Shakespeare 1564-1616 )

Das vergleichen mit anderen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

( Sören Kirkegaard,dänischer Philosoph 1813-1855 )

Willst der Welt dich erfreuen, musst du ihr Werte verleihen.

( Rossmann / v. Goethe 1749-1832 )

Die Kunst ist das Höchste und Edelste im Leben, denn es ist Schaffen zum Nutzen der Menschheit.

( Fürst Pückler 1785-1871 )

Beklage nicht was du nicht ändern kannst, doch such zu ändern stets, was du beklagst.

( Shakespeare 1564-1616 )

Wer nichts weiß, muss alles glauben.

( Ebner-Eschenbach 1815-1898 )

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.

( Adenauer 1876-1967 )

Mit einem Herren steht es gut, der,was er befohlen, selber tut.

( v. Goethe 1749-1832 )

Glücklich ist, wer das, was er liebt,auch wagt, mit Mut zu beschützen.

( Ovit 43v.Chr.-17 n.Chr. )

Es gibt nichts Gutes- außer man tut es.

( E.Kästner 1899-1974 )

Wie du aussiehst, so wirst du angesehen.

( Zuckmayer 1896-1977 )

Wer sich vornimmt Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, dass die Menschen ihm deswegen Steine aus dem aweg räumen.

( Albert Schweizer 1875-1965 )

Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.

( v. Goethe 1749-1832 )

Lerne loszulassen, das ist die große Lektion des Lebens.

( J.Schlosser 1866-1958 )

 

Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.

( M. Luther 1483-1546 )

Kleinigkeiten machen die Summe des Lebens aus.

( Ch. Dickens 1812-1870 )

Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.

( Cicero 106-43 v.Chr. )

Ein tüchtiger Feind bringt uns weiter als ein Dutzend untüchtiger Freund

( Gründgens 1899-1963 )

Unterschätze nieeinen Menschen, der sich überschätzt.

( Roosevelt 1882-1945 )

Ach die Welt ist so geräumig und der Kopf ist so bescränkt.

( W.Busch 1832-1908 )

Wenn die anderen glauben man ist am Ende, so muss man rst richtig anfangen.

( Adenauer 1876-1967 )

Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es.

( Schoppenhauer 1788-1860 )

Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.

( Voltaire 1694-1778 )

Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.

( F. Schiller 1759-1805 )

Ich schätze den Mann nie nach dem was er glaubt, noch was er schreibt, sondern nach seinen Handlungen.

( Fürst Franz 1740-1817 )

Es muß von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.

( v. Goethe 1749-1832 )

Das bessere ist der Feind des Guten.

( Voltaire 1694-1778 )

Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.

( da Vinci 1452-1519 )

Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.

( H.Ford 1863-1947 )

 

Fortsetzung folgt